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Letzte Woche war es der SG Selters trotz zweimaliger Zwei-Tore-Führung nicht gelungen, beim 3:3 bei der SG Oberlahn dreifach zu punkten. Im kleinen Derby gegen die TSG Oberbrechen reicht es ebenfalls nur zu einer Punkteteilung, obwohl die "Wassermänner" 65 Minuten in Überzahl agieren. Sehnsüchtig erwarten die Akteure das Saisonende.

Selters erwischte eigentlich einen sehr ordentlichen Start in die Partie, musste aber nach acht Minuten einen Tiefschlag hinnehmen: Oberbrechen ging mit seiner ersten Offensivaktion prompt in Führung: Marcel Jungs Freistoß von der rechten Seite köpfte Tobias Kremer wuchtig und ebenso platziert zum 0:1 ein. Der Gegentreffer zeigte unübersehbar Wirkung bei den Platzherren. Die TSG war das spielbestimmende Team und hatte durch Robin Reifenberg gleich zweimal die Gelegenheit zum Ausbau der Führung. Zunächst marschierte der Offensivakteur über links in den Strafraum, schoss dann aber vorbei (15.), in der 26. Spielminute profitierte er von einer Kopfballablage Mohammed Al Mohammads, um aus kurzer Distanz per Drehschuss an Keeper Nicholas Schardt zu scheitern (26.). Die Gastgeber bekamen kaum noch einen Fuß in die Tür und musste froh sein, diese Phase ohne weiteren Gegentreffer überstanden zu haben. Peu a peu arbeitete sich Selters aus dem Loch heraus und kam prompt zum Ausgleich. Eine Szene, die die Gäste-Gemüter eigentlich völlig grundlos erhitzte, denn es konnte keine zwei Meinungen geben: Nach Zuspiel von Jen Hendrik Pabst hatte Yannik Walli von der Grundlinie aus geflankt und TSG-Spielertrainer Andreas Weyl klärte per Handspiel vor dem einschussbereiten Dominic Voss. Die logische Folge: Rot für den Sünder, Elfemter für die SGS. Samuel Stähler ließ sich nicht zweimal bitten und versenkte sicher zum 1:1 (28.). In Überzahl war die Heimelf nun am Diktierstock. Dennoch blieben die Gelb-Schwarzen ob ihrer pfeilschnellen Offensive bei Kontern stets gefährlich. In Führung ging Selters dennoch: Nach einer Kombination über Maximilian Stähler und Nils Toffeleit, dessen Hereingabe Dominic Voss am zweiten Pfosten erreichte, bedeutete das 2:1 (40.). Wieder protestierte Oberbrechen wild - Abseits soll es gewesen sein. Schon in dieser Phase hätten die Einheimischen für eine Vorentscheidung sorgen können, doch Alexander Vollbracht schloss nach langem Ball zu zentral ab, so dass Torhüter Tristan Wagner zur Stelle war (45.).

Zum Wiederbeginn war klar, dass die Deisel-/Jahn-Elf eigentlich alle Trümpfe in der Hand hatte. Vom ersten Moment an war allerdings spürbar, dass irgendetwas nicht stimmen wollte. Oberbrechen gewann das Gros der Zweikämpfe und gab sich auch in Unterzahl nicht auf. Nur dreimal war der Sekundenzeiger rund gelaufen, da schaute Selters blöd aus der Wäsche. Ein Grundproblem trat auf: Unnötige Eins-gegen-Eins-Situationen in Hülle und Fülle bedeuteten Ballverluste. Oberbrechen schaltete schnell um, schickte Robin Reifenberg auf die Reise - 2:2 (48.). Im weiteren Verlauf rannte Selters an, meist allerdings kopf- und konzeptlos. Die wenigen Gelegenheiten verteidigte die TSG mit Glück und Geschick. Nach Walli-Flanke klärte ein Oberbrechener Abewehrbein auf der Linie - Maximilian Stähler hatte abgeschlossen (52.). 180 Sekunden später wurde es noch gefährlicher, doch Alexander Vollbracht hatte vor seinem Torschuss aus aussichtsreicher Position eher Kirchwasser statt Zielwasser getrunken - drüber (55.). Dann passierte lange Zeit nicht viel. Selters wirkte entnervt ob des sattelfesten Abwehrriegels der Gäste. Der Wille der Gastgeber war zweifelsfrei da, einzig an Kreatitivät und Konsequenz fehlte es. Ärgerlich aus Sicht der Gastgeber war zudem die Tatsache, dass Schiedsrichter Benjamin Jung einen Aussetzer der härteren Sorte hatte, als er nach einem Foulspiel im Strafraum an Maximilian Stähler auf Offensivfoul entschieden hatte (72.) - diese Meinung hatte er exklusiv. In den Schlussphase ging es noch einmal hoch her: Nach Kopfballvorarbeit Jan Hendrik Pabsts nahm Dominic Voss das Spielgerät aus der Luft, Torhüter Tristan Wagner parierte prächtig (83.). Drei Minuten vor dem Ende hatte Robin Reifenberg auf der Gegenseite die große Chance, das Spiel komplett auf den Kopf zu stellen: Nach langem Ball war der Angreifer alleine Richtung Tor unterwegs, vor Niklas Muth, der in der Pause für den verletzten Nicholas Schardt gekommen war, versagten ihm jedoch die Nerven (87.). Spätestens als Nils Toffeleit in der Nachspielzeit den Außenpfosten anvisierte, war klar, dass es beim 2:2 bleiben sollte.

Nach Abpfiff stand eine Punkteteilung, die sich die Gastgeber selbst zuzuschreiben hatten. Oberbrechen hatte sich den Zähler redlich verdient, weil sie in Unterzahl taktisch clever agierten, zum anderen aber auch das nötige Quäntchen Glück hatten. Schiedsrichter Benjamin Jung machte eigentlich einen ordentlichen Eindruck, erwischte aber eine zweite Hälfte, in der schlichtweg zu oft die falsche Entscheidung getroffen hatte.

Am kommenden Sonntag gastiert die SG Selters beim VfL Eschhofen.

Nach der 0:4-Abreibung im Spitzenspiel beim FC Rubin Limburg-Weilburg erwartet die SG Selters II gegen den Sechsten, TSG Oberbrechen II, ein ähnlich kniffliges Spiel. Die Mannschaft von Jan Eufinger zeigt jedoch vor allem spielerisch eine recht ansprechende Leistung und trifft zu günstigen Zeitpunkten. Am Ende ist der 3:0-Sieg gegen den Nachbarn eine solide Angelegenheit.

In der ersten halben Stunde waren die Gastgeber zwar das spielbestimmende Team, so richtig zwingend wurde Selters II jedoch zunächst nicht. Das lag mitunter auch an gut verteidigenden Gästen, die auch nach vorne durchaus gefährliche Akzente setzten. Der Abwehrverbund der Einheimischen hatte "Oldie" Peter Steinebach allerdings gut im Griff und ließ keinen richtig erwähnenswerten Abschluss zu. Lediglich in der 22. Minute wurde es gefährlich, als Marcel Freisinger in letzter Sekunde den Schuss Steinebachs blockte. Den ersten Aufreger auf der Gegenseite hatte Torjäger Christian Roos parat, der nach Flanke des gut aufgelegten Jonas Brunner das Spielgerät mit der Brust annahm und volley über den Kasten zielte (30.). Wahrlich sehenswert herausgespielt war dann aber der verdiente Führungstreffer: Christian Roos setzte Jonas Brunner in Szene, dessen gut getimte Flanke Nico Homburg per Direktabnahme zum 1:0 verwandelte (37.). Kurz vor dem Pausentee setzte sich Nico Rossel in halbrechter Position im Laufduell mit Antoine Grund durch, scheiterte jedoch im Eins-gegen-Eins an Torwart Sascha Lanzel (45.).

Unmittelbar nach Wiederbeginn drückten die "Wassermänner" gehörig auf die Tube. Erst war Nico Rossel der Ball nach Flanke von Christian Roos versprungen (46.), wenig später lupfte Christian Roos nach gleichlautender Kombination über das Tor - da war mehr drin (47.). Dass es der Stürmer besser kann, belegte er dann vier Minuten später: Nachdem Sascha Lanzel eine Rossel-Flanke in die Mitte abwehrte, wurschtelte sich Roos durch und vollendete im Fallen zum 2:0 (51.). Ab diesem eigentlich beruhigenden Treffer herrschte bei den Gastgebern Unruhe. Oberbrechen II gab sich nicht auf und wollte mit aller Macht den Anschlusstreffer. Steve Hönscher hatte hierzu eine gute Gelegenheit, Niklas Muth parierte den Abschluss aus zentraler Position allerdings stark (60.). Bei einem der gelegentlichen Entlastungsangriffen hatte sich Christian Roos  zu lange Zeit gelassen, so dass Marcel Pötz mit einer perfekten Grätsche den Einschlag zu verhindern wusste (68.). Spätestens 18 Zeigerumdrehungen vor dem Ende war der Anschlusstreffer eigentlich fällig, doch nach starker Einzelleistung Peter Steinebachs, der den Ball Steve Hönscher zur Verfügung stellte, schoss der Stürmer mehr als aussichtsreich über das Objekt der Begierde (72.). Der Tabellenzweite zeigte sich da etwas kaltschnäuziger, denn John Schmitt besorgte nach einem Konter und dem guten Pass Nico Homburgs die Entscheidung - 3:0 (78.).

Am Ende stand in einem durchaus ansehnlichen Spiel ein gerechtes Resultat, das eigentlich nur in einer Phase nach dem zweiten Treffer ein Stück weit in Gefahr geraten war. Tadellos: Der 16-jährige Schiedsrichter Simeon Ehresmann aus Waldernbach.

Am kommenden (Pfingst-)Sonntag gastiert die SG Selters II zum vorletzten Saisonspiel beim VfR 07 Limburg II.

Nach der ordentlichen Leistung gegen die SG Niedershausen/Obershausen (1:1), steht für die SG Selters die Auswärtspartie bei der SG Oberlahn an. Nach dem knappen Hinspielsieg liefern sich beide Teams bei heißen Temperaturen einen ordentlichen Kampf. Selters führt 2:0 und 3:1, muss sich am Ende aber doch noch mit einem 3:3 begnügen. Es gibt Schlimmeres.

Mit nur 13 Akteuren angereist sahen sich die Selterser gleich enormem Druck der Gastgeber ausgesetzt. Oberlahn drückte trotz heftiger Temperaturen gehörig aufs Gaspedal und hatte bis zur achten Minute gleich gute Einschussmöglichkeiten: Beide Male stand Benjamin Heumann im Mittelpunkt, dessen Distanzschüsse mit gefühlten 200 km/h jeweils über den Querbalken flogen (2., 8.). Selters, bis dato in der Offensive überhaupt noch nicht in Aktion, ging dann mit seinem ersten vernünftigen Angriff direkt in Führung: Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld enteilte Alexander Vollbracht seinen Bewachern, legte vor dem Tor mustergültig quer, so dass Maximilian Stähler nur noch einschieben musste - 0:1 (14.). Dennoch blieb es auch in der Folge dabei: Die Gäste zogen sich arg zurück, während Oberlahn trotz Holperwiese um Spiekontrolle bemüht war. Wieder war es Benjamin Heumann mit einem 14-Meter-Geschoss, doch Nicholas Schardt klärte reatkionsschnell und ebenso stark (19.). Auf der anderen Seite setzte Yannik Walli seinen Heber nach Zuspiel von A-Junior Luca Jeck nicht hoch genug an, so dass Keeper Rokas Kazdailis zur Stelle war (20.). Eine Chance der Marke "Hundertprozent" vergaben die Gastgeber nach einer halben Stunde: Christian Kopp hatte eine Flanke von der rechten Seite auf den zweiten Pfosten geschlagen, wo Daniel Heimann aus kurzer Distanz das Kunststück fertig brachte, die Kugel nicht über die Linie zu drücken - Nicholas Schardt klärte per Fußabwehr. Selters stellte den Spielverlauf wenig später weiter auf den Kopf - und wie: Nachdem der aus seinem Tor geeilte Rokas Kazdailis einen Klärungsversuch in die Füße Nils Toffeleits legte, schoss dieser das Spielgerät aus beinahe 50 Metern direkt ins verwaiste Tor - 0:2 (34.), ein Wahnsinnstor. Der Zwei-Tore-Vorsprung schmilzte aber bald darauf, denn Mateusz Baingos Flanke vollendete Daniel Heimann, nachdem er sich einmal um die eigene Achse gedreht hatte, zum Anschlusstreffer (37.).

Nach Wiederbeginn zollten die Hausherren ihrem hohen Tempo doch ein bisschen Tribut. Bis auf einen Kopfball Tobias Kellers nach Freistoß von Simon Schäl, der über die Latte rauschte (54.), boten beide Teams Sommerfußball. Zwingend wurde die SGO kaum noch, auch, weil die "Wassermänner" gut verteidigten. Und Konterchancen gab es für Selters zudem reichlich. Nach einem Ballgewinn in der gegnerischen Hälfte von Richard Müller und dem folgenden Seitenwechsel war es Luca Jeck mit einem abgefälschten 16-Meter-Schuss vorbehalten, für das 1:3 zu sorgen (66.) - es war der erste Treffer für den A-Junior im Dress der ersten Mannschaft. Statt den "Laden" hinten dicht zu machen, dauerte es aber wieder nur 120 Sekunden, bis die Gastgeber zurück im Spiel waren. Nach einem unglücklich abgefälschten Torschuss landete der Ball vor den Füßen Simon Schäls, der Nicholas Schardt keine Chance ließ - 2:3 (68.). Oberlahn bekam die zweite Luft, wurde aber zunächst nicht zwingend. Bis fünf Minuten vor dem Ende hielt der SGS-Abwehrriegel, dann wurde er aber doch noch geknackt. Daniel Heimann markierte aus abseitsverdächtiger Position den 3:3-Ausgleich. In der Nachspielzeit pfiff der nicht immer sicher wirkende Schiedsrichter Keller den Gäste eine komfortable Kontersituation wegen vermeintlicher Abseitsposition zurück. Unglücklich, hatte er doch schon im ersten Durchgang eine Vorteilsauslegung, für die er sich in der Pause entschuldigte, voreilig zurück gepfiffen.

Am Ende musste man festhalten, dass aufgrund der Spielanteile ein Unentschieden das gerechte Ergebnis in einem insgesamt ansehnlichen Spiel war. Die Platzherren hatten mehr vom Spiel, Selters zeigte sich recht effektiv. Den Gastgebern bleibt zu wünschen, dass sich Spielertrainer Marco Ketter, der Mitte der zweiten Halbzeit umgeknickt war, nicht schwerer verletzt ist.

Am kommenden Sonntag empfängt die SG Selters zuhause die TSG Oberbrechen.

Nach zuletzt drei Heimniederlagen in Serie stehen die Vorzeichen vor der Partie gegen die SG Niedershausen/Obershausen denkbar schlecht. Gleich sieben Spieler fallen auf, was zwei Spieler aus der Reserve und zwei Akteure aus den A-Junioren auffangen. Selters schlägt sich tapfer, ist keinesfalls die schlechtere Mannschaft, rennt aber wieder einem überflüssigen Rückstand hinterher. In der zweiten Halbzeit rettet Alexander Vollbracht ein 1:1-Unentschieden, das zugegebenermaßen nicht wirklich einkalkuliert war.

In Nieder- und Oberselters sehnt man das Saisonende herbei, denn die Akteure laufen auf der letzten Rille. Die extrem angespannte Personalsituation raubt den Seltersern aber auch wirklich die allerletzten Körner. Dennoch kamen die Gastgeber sehr gut ins Spiel, wirkten bissig und in den Zweikämpfen präsent. Die zurecht hoch gelobte Offensive der Kallenbachtal-Elf wirkte aber irgendwie nicht ganz bei der Sache und erarbeitete sich keine klare Torchance. Gerade als die Platzherren eine sehr gute Phase für sich beanspruchten folgte der Nackenschlag: Nach einem Befreiungsschlag unterlief der heimischen Defensive ein folgenschwerer Fehler, den Felix Klaner im Stile eines Torjägers zum 0:1 ausnutzte (18.). Selters ließ sich nicht beirren und hatte durch Nils Toffleits 20-Meter-Schuss, der knapp rechts vorbei rauschte, die erste gefährliche Offensivaktion (22.). Ansonsten blieben Highlights rar gesät. Einmal aber wurde es vor der Pause noch interessant: Nach einer Ecke von Samuel Stähler köpfte Dominic Voss das Spielgerät aus kurzer Distanz völlig freistehend per Aufsetzer am linken Winkel vorbei (34.).

Auch nach Wiederbeginn änderte sich am Spielverlauf wenig. Niedershausen/Obershausen blieb vor allem im Spiel nach vorne vieles schuldig. Schlecht für die "Wassermänner" zudem die Tatsache, dass Dominic Voss verletzungsbedingt in der Kabine bleiben musste. Die Hoffnung auf einen Punktgewinn wurde folglich nicht größer, doch die SGS lieferte einen großen Kampf. Nach einem neuerlichen Platzfehler, gefühlt der sechshundertste im vierten Heimspiel, hätten die Gäste erhöhen können, doch der eingewechselte Marcel Becker schoss nach Vorarbeit von Marvin Kretschmann über den Kasten (60.). Die Antwort folgte auf der Gegenseite: Richard Müllers Klärungsversuch landete in den Füßen von Alexander Vollbracht, der sich gegen zwei Gegenspieler durchsetzte, den Bewachern enteilte und überlegt zum 1:1 abschloss (62.). Nur drei Zeigerumdrehungen später witterten die Gastgeber sogar mehr, denn Kamil Heblik sah nach wiederholtem Foulspiel die Gelb-Rote Karte - angesichts der Tatsache, dass Nils Toffeleit vermutlich durch gewesen wäre, eine zwar harte, aber dennoch vertretbare Entscheidung des Unparteiischen. Folglich schenkten sich beide Teams nichts, auch wenn die großen Torgelegenheiten ausblieben. Einzig erwähnenswert Marcel Beckers 16-Meter-Schuss, den SG-Keeper Nicholas Schardt mit den Fingerspitzen über das Objekt der Begierde lenkte (79.). Ansonsten blieb die Fehlerquote beider Defensivreihen gering, sodass es bei der Punkteteilung bleiben sollte.

Nach Abpfiff von Schiedsrichter Devin Kakmaci, der beiderseits eine vielleicht etwas zu lange Leine gewährte, stand ein Punkt, den sich die Selterser redlich verdient hatten. Die Tatsache, dass Ausfälle jederzeit kompensiert werden können, lässt die Verantwortlichen optimistisch in die letzten vier Spiele blicken.

Bereits am Sonntag gastiert die SG Selters bei der SG Oberlahn.

   
© SG Selters/Ts.